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Halloween in der Schulküche

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Auch in diesem Jahr dreht sich in der letzten Stunde vor den Herbstferien in der Schulküche alles rund um das Thema Halloween.

Nachdem wir uns informiert hatten, woher der Name und der Brauch kommen und was dahinter steckt, machten wir uns in den Küchenkojen an die Arbeit und bereiteten gruselige Halloween-Speisen zu und deckten den Tisch passend. Eine Gruppe informierte sich am Laptop über Kürbisse und stellte nach dem gemeinsamen Essen ihre Ergebnisse vor.

Unser Menü:

  • Kürbissuppe mit Toastfledermaus
  • Hackaugen mit Püreegespenster
  • Kackhäufchen-Kekse
  • Drachenbowle mit kalter Bluthand

BOZ Soziales 8. Klasse und Frau Arold

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Der Elternbeirat 2019/20 stellt sich vor

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Am Mittwoch, den 23.10.2019 trafen sich die Vertreter zusammen mit dem Rektor Herr Fauth, zur ersten Elternbeiratssitzung im neuen Schuljahr. Die Schulleitung und die gesamte Schulfamilie freuen sich auf eine konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Auf dem Bild vertreten sind von links nach rechts: Frau Gillhofer, Frau Meyer-Hormaier, Herr Tanner, Frau Gabsteiger, Frau Schabram, Frau Duelli und Frau Beiß (nicht auf dem Foto: Frau Petrosino, Frau Erxleben und Herr Gillhofer)

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Time to say Goodbye: Interview mit Julia Horn

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Liebe Julia, nach 8 1/2 spannenden Jahren verlässt du die MSH und wendest dich neuen Aufgaben zu. 8 1/2 Jahre lang warst du hier im Haus Ansprechpartnerin, Notfalladresse und wertvolle Hilfestellung, die Feuerwehr und auch Partnerin in allen Fragen, in denen es um Probleme von Schülern und Lehrern ging. Du warst immer bereit mitzuarbeiten, dich  in Projekten einzubringen, du hast jede neue Idee tatkräftig unterstützt. Und du warst eine immer fröhliche, offene, sehr gesellige Kollegin,  die auch jedes Fest an der Schule bereichert hat.

Wir verlieren dich sehr ungern, denn du wirst eine große Lücke hinterlassen. Wenn du an unsere gemeinsame Zeit hier zurückdenkst, dann hast du bestimmt viele Bilder vor Augen.

Zehn Fragen zum Abschied an dich:

Was war das Erste, das dir in den ersten Wochen hier an der MSH besonders aufgefallen ist?

Es gab hier ein unglaublich hilfsbereites, offenes Kollegium, das mich mit offenen Armen empfangen hat. In meiner allerersten Pause an meinem 1. Arbeitstag habe ich eine Schultüte überreicht bekommen!

Welche Aufgaben hast du gesehen?

Am wichtigsten erschien mir die Einzelfallhilfe, also die  Beratung von Familien. Das war auch in den ganzen Jahren mein Schwerpunkt. Diesen Bereich meiner Aufgaben habe ich bis heute unglaublich gerne gemacht.

Außerdem war es wichtig, als Schnittstelle für alle Einrichtungen zu fungieren, die sich an der MSH treffen. Speziell ging es darum, Kontakte herzustellen, Ansprechpartner zu sein, Infos zu sammeln und weiterzutragen. Ich war Diejenige, bei der die Fäden aus allen Richtungen zusammenliefen und die versuchte, wie bei einem Mobile zu steuern und alles im Einklang zu halten. Ich war jemand, der alle Bereiche kennt und der Aufgaben bei Bedarf auch an andere zuständige Stellen weiterreicht.

Was hat dir besondere Freude/ Spaß gemacht?

Highlight für mich war immer der enge Schülerkontakt, Ich habe sehr gern bei Klassenfahrten und Schilageraufenthalten und auch bei Festen mitgemacht.

Besonders gefreut hat mich, wenn ich Zeit fand, mit jemandem enger in Kontakt zu kommen, auch außerhalb des Schulalltags und des allgemeinen Stresses.

Hat es Zeiten gegeben, in denen dir die Arbeit auch mal schwer gefallen ist?

Ja, durchaus! In krisenhaften Einzelfällen, wo Entscheidungen zu treffen waren, die der betroffene Schüler vielleicht in dem aktuellen Moment nicht nachvollziehen konnte, wo er nicht verstehen konnte, warum eine Entscheidung oder Maßnahme notwendig war. Da ist es mir oft nicht leicht gefallen,  so zu entscheiden.

Du hast dir ein großes Netzwerk aufgebaut. Mit welchen Partnern war die Zusammenarbeit besonders intensiv?

Einen sehr engen Kontakt gab es z. B. mit dem DINO, vor allem auch, weil der Kontakt sehr persönlich war. Ähnlich erging es mir mit der Beratungsstelle, wo sich auch private Wellenlängen ergeben haben, oder auch hier an der Schule mit dem Kollegium. Hier haben sich viele Freundschaften entwickelt, die ich nicht missen oder wieder verlieren möchte.

Welche neuen Aufgaben wirst du jetzt übernehmen?

Ich bleibe meinem Herzensthema „Jugendsozialarbeit an Schulen“ treu und gehe ins Landratsamt München als Fachkoordination für Jugendsozialarbeit an Schulen. Außerdem habe ich mich 2018 selbstständig gemacht und mit Partnern eine Praxis für Systemische Beratung und Therapie eröffnet.

Wie fühlst du dich heute, am Tag des Abschieds?

Ich fühle tatsächlich zwei Herzen in meiner Brust, eine Seite weint, die andere freut sich auf die neuen Aufgaben.

Werden sich auch in Zukunft noch Berührungspunkte mit der MSH ergeben?

Ja, das ist das Tolle an der neuen Arbeit: Ich werde weiterhin die MSH betreuen, das ist mein Zuständigkeitsbereich. Die privaten Kontakte hier an der Schule werden dazu führen, dass ich immer wieder mal Abschiedsfeiern oder Feste besuchen werde.

Gibt es etwas, was du der Schule noch sagen möchtest?

Haltet weiterhin so gut zusammen wie bisher!

Gerade der Teamgeist im Kollegium ist etwas ganz Besonderes, das erlebt man nicht überall! Diesen Teamgeist solltet ihr euch auf jeden Fall erhalten!

Wir wünschen dir von Herzen einen guten Start bei deiner neuen Tätigkeit, viel Freude und Erfolg für die Umsetzung der neuen Aufgaben, aber auch, dass du immer wieder gern an die Mittelschule zurückdenkst!

Liebe Julia, danke für das Gespräch!

Interview: Doris Keymer

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Schmetterlinge zum Abschied: Mittelschule Haar verabschiedet Sozialpädagogin Julia Horn

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Schmetterlinge zum Abschied:  Mittelschule Haar verabschiedet Sozialpädagogin Julia Horn

Im Vordergrund ein von den Klassen selbst gestaltetes Bild mit einem Baum, auf dem unzählige Schmetterlinge sitzen. Jeder von ihnen trägt einen Wunsch für die Zukunft.

Eine mit Schülern voll besetzte  Aula der Mittelschule: alle Augen sind auf die Frau gerichtet, die in den vergangenen achteinhalb Jahren maßgeblich zu einem guten Lern- und Arbeitsklima an der Schule beigetragen hat.

Ihre Aufgabe war es, Konfliktsituationen zwischen Schülern zu entzerren, Lehrern unterstützend zur Seite zu stehen, Eltern und Schüler in Problemsituationen zu beraten, mit den Betroffenen Lösungsstrategien zu entwickeln, mögliche Behandlungswege zu konzipieren, aber auch ein Netzwerk aus den verschiedensten Institutionen zu betreuen, die sich um alle erdenklichen Probleme von Jugendlichen kümmern.

Sozialpädagogin Julia Horn wird heute verabschiedet. Sie verlässt die Schule, um übergeordnete Aufgaben im Landratsamt übernehmen zu können.

Der Abschied fällt allen schwer, einige Schüler haben Tränen in den Augen. Viele von ihnen haben in den Jahren immer wieder Julia Horns Hilfestellung in Anspruch genommen und ihren Rat eingeholt. Für die Lehrer, die während des Unterrichts nur schwer auf Probleme von Schülern eingehen können, stellte dies eine große Entlastung dar. Erinnerungen an gemeinsame Klassenfahrten werden wach.

Rektor Markus Fauth formuliert es so:

„Wir sind froh, dass Julia Horn uns Lehrer ebenso wie die Schüler durch das Mittelschulleben begleitet hat!“

Auch die Schülersprecher erinnern in ihren Abschiedsworten an Julia Horns Hilfe bei besonderen Problemen und auch daran, dass sie immer für Schüler da war und in schwierigen Situationen immer ein tröstendes Wort fand. Ihre Begleitung von Klassenfahrten, ihr offenes Ohr für Ideen, die Mitarbeit bei Aktionen und ihre Offenheit, mit der sie sich nicht scheute, Klartext zu reden, wird allen in Erinnerung bleiben.

Eine Fotoshow macht noch einmal viele unterschiedliche Situationen mit Julia Horn lebendig und endet mit den Worten: 

„Sie werden uns unendlich fehlen – wir sagen danke!“