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Die Klasse 8 cM erkundet Berufe beim Bayerischen Staatsballett

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Welche Berufe gibt es überhaupt an der Oper? Kann man dort Ausbildungen machen? Welche Aufgaben hat der Bühnentechniker bei großen Ballettaufführungen wie z. B. dem Nussknacker? Wie viele Stunden muss ein Balletttänzer trainieren, bis er die Choreographie sicher beherrscht?

Diese und ähnliche Fragen hatten die Schülerinnen und Schüler bei ihrem Besuch in den Probenräumen des Bayerischen Staatsballetts vorbereitet. Die Praktikantin Elsa und die Ballettpädagogin Simone hatten den Schülern diesen Besuch ermöglicht. Einige Schülerinnen kannten Simone bereits vom Projekt „Tanzendes Klassenzimmer“, das im letzten Schuljahr zusammen mit dem Bayerischen Staatsballett an der Mittelschule Haar durchgeführt worden war.

Aufgeregt betraten die Schüler den Probensaal, der ringsum mit Spiegelwänden und den Barres, den Stangen, versehen war. Und an diese ging es auch gleich, denn Elsa wollte den Schülern einen kleinen Einblick in die Welt des Balletts gewähren. Mit Konzentration ahmten die Schüler nun die verschiedenen Schritte und Figuren nach und selbst die Jungs waren am Schluss begeistert von dieser besonderen Übungsstunde. 

Anschließend begann die Berufserkundung. Dazu hatte Elsa drei junge Mitarbeiter der Bayerischen Staatsoper eingeladen:

  • einen Bühnentechniker, der sich im 2. Ausbildungsjahr befand,
  • einen Balletttänzer, der als Juniortänzer am Staatsballett angestellt ist und
  • eine junge Mitarbeiterin aus dem Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Presse.

In einer interessanten Gesprächsrunde erfuhren die Schüler Wesentliches über diese Berufsbilder. Sie bekamen erklärt, warum ein Bühnentechniker gute Kenntnisse in den Fächern Mathematik und Physik haben muss und wie viel-seitig die Tätigkeiten im Büro für Öffentlichkeitsarbeit und Presse sind. Sehr beeindruckt waren die Schüler von dem jungen Balletttänzer, der deutlich machte, wie viel Disziplin und Durchhaltevermögen es abverlangte, diesen Beruf auszuüben.    

17.02.2020                                                                           Gabriele Sperber, 8 cM

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Info-Nachmittag für alle externen Prüfungsteilnehmer (MSA & QA)

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Am Dienstag, den 10.03.2020 findet an der Mittelschule Haar die Informationsveranstaltung für alle externen Prüfungsteilnehmer für den Mittleren Bildungsabschluss und den Qualifizierenden Abschluss der Mittelschule statt!

Treffpunkt ist um 13:30 Uhr im Lehrerzimmer der Mittelschule Haar. Neben allgemeinen Informationen zu den einzelnen Prüfungsfächern und Prüfungsterminen stehen Ihnen die anwesenden Lehrkräfte für weitere Fragen zur Verfügung.

Über eine rege Teilnahme freut sich das Kollegium der Mittelschule Haar.

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Auftritt der Chorklasse 6 a im Maria-Stadler-Haus am 15. Januar 2020

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Gerade einmal waren zwei Wochen des neuen Jahres angebrochen und schon durfte der junge Chor der Mittelschule Haar die Seniorinnen und Senioren des hiesigen Maria-Stadler-Hauses zum Jahresauftakt mit schwungvollen Liedern beglückwünschen.

Nachdem die Schülerinnen und Schüler im Seniorenheim angekommen waren, wärmten sie sich erst einmal bei einem kleinen Imbiss auf und trainierten ihre Stimmbänder noch einmal ein. Währenddessen füllte sich nach und nach der große Aufenthaltsraum des Heimes. Mit vollem Einsatz konnten die fleißigen Schülerinnen und Schüler der Ganztagsklasse 6a, die neben dem wöchentlich stattfindenden Chorunterricht, durchgeführt vom Bariton Thomas Schütz, besonders im Literaturunterricht unter der Leitung des Lehrers Günter Busta die hintergrundreichen Liedtexte einstudieren, ihre in Haar schon bekannte Musikalität unter Beweis stellen.

Der Profimusiker und Bariton Thomas Schütz führte uns mit detaillierten Hintergrundinformationen durch das bunt und abwechslungsreich gestaltete Liedrepertoire, das vom Pianisten Georg Roters begleitet wurde.

Neben den Heimbewohnern selbst erschienen auch so manche Angehörige sowie interessierte Eltern der Chorkinder, die den erfrischenden Auftritt mit heftigem Applaus quittierten.

Günter Busta, Leiter, Koordinator und Ansprechpartner des Musikprojekts, das freundlicherweise durch die Internationale Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation, gegründet von Herrn Erich Fischer, großzügig finanziell unterstützt wird.

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Klassisches Klavierkonzert begeistert Mittelschüler

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Ihre Auszeichnung als „Musikzentrum“ verdankt die Mittelschule Haar der Internationalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation. Stiftungsziel ist es, Schülern klassische Musik nahezubringen. Life-Konzerte mit Profi-Musikern, kostenloser Instrumentalunterricht, ein professioneller Chorleiter und jedes Jahr eine große Aufführung – etwas ganz Besonderes für eine Mittelschule!

Ein Highlight war das Januar-Klavierkonzert, bei dem sich auch Stiftungsgründer Erich Fischer mit seiner Lebensgefährtin unter das Publikum gemischt hatte. Der Schulchor unter Leitung von Thomas Schütz eröffnete das Konzert mit einem Liederpotpourri, bevor der international prämierte junge Pianist Burak Cebi auftrat.

Er stellte den Schülern nun unter dem Titel „Klavierstimmung“ neben einer eigenen Komposition auch Werke von Mozart, Brahms, Chopin, Haydn und Scarlatti vor. Ganz hautnah erlebten die Schüler dabei das Klavier als faszinierendes Soloinstrument. Auf sympathische Weise wurden sie von Burak Cebi immer wieder interaktiv in den Ablauf des Konzerts mit einbezogen.

Neben kleinen Geschichten aus seinem eigenen Werdegang erfuhren die Schüler z.B., was zum Erlernen eines Instruments nötig ist,  dass der Italiener Domenico Scarlatti im 17. Jahrhundert 550 Klaviersonaten aus Liebe zur spanischen Königin komponierte und dass Beethoven seine Komposition „Für Elise“ eigentlich einer Dame mit Namen Therese gewidmet hatte. Seine kaum leserliche Handschrift führte jedoch dazu, dass der falsche Name bis heute im Titel des Stücks erhalten blieb.

Burak Cebi sprach den Klassen am Schluss des Konzerts seine besondere Anerkennung aus. Sehr beeindruckend fand er die Konzentration und Disziplin der Schüler, ebenso wie ihre Bereitschaft, eigene Gedanken mit einzubringen.

Eine ganz besondere Veranstaltung, die bei den Schülern lange nachwirken wird und die auch Stiftungsgründer Erich Fischer begeisterte.

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Kino – Kino – Kino

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 „Kino?! Das ist doch Zeitverschwendung und einfaches Absitzen der Zeit…“ – Dieses Vorurteil können die 9B und die 9CM der Mittelschule Haar nicht bestätigen.

Die Welt der Jugendlichen besteht aus Medien und prägt ihre Lebenswelt. Daher ist es heutzutage umso wichtiger, die Jugendlichen darin zu unterstützen, mit den Inhalten und der Ästhetik dieser medialen Welt umzugehen.
In jedem Film findet eine soziale und kulturelle Auseinandersetzung statt. Es ist wichtig, dass unsere mediengeprägten Jugendlichen lernen, sich mit den offenen, aber auch dem ästhetisch verborgenem, den ideologischen Botschaften in der Film- und Medienwelt auseinanderzusetzen.

Im Unterricht wurden die Schüler vor allem in den Fächern Deutsch, GSE und Kunst auf den Film „Deutschstunde“ von Siegfried Lenz vorbereitet. Das Buch ist ein absoluter Klassiker der deutschen Nachkriegsliteratur.

Er (Siegfried Lenz) seziert darin die Neigung der Deutschen zum Befehlsempfängertum, die die Nazi-Diktatur erst möglich machte.“ (Quelle: https://www.ndr.de/kultur/film/Deutschstunde-Die-Grenzen-der-Pflicht,deutschstunde144.html, 29.10.2019)

Der Inhalt, die Dialoge, die „Pausen“ sind nicht immer einfach zu verstehen, doch durch die Ästhetik des Films, das tolle dramatische Spiel mit den Bildern und den ausdrucksstarken Schauspielern fragen sich auch unsere Jugendlichen: „Wann wehrt sich Siggi endlich?!“

Als es in einer Szene dazu kommt, dass Siggi sich gegen seinen Vater wehrt, applaudieren die Schüler, ein Zeichen, dass sie mitfühlen, die Dramatik erkennen. Nach dem Film ist die Diskussion um das Thema Pflicht und Pflichtbewusstsein unter den Schülern entfacht.

Ist der Stoff noch aktuell? – Ja, mehr als zuvor…!

Christian Schwochow: „In dieser Zeit der rechten Revolution in Deutschland und Europa, die gerade stattfindet, ist Widerstand nur sehr schwach erkennbar. Was wir mit der Figur des Siggi erleben, ist der ursprüngliche Grund gewesen, warum mich diese Geschichte und diese Konstellation interessiert.“  (Quelle: https://www.ndr.de/kultur/film/Deutschstunde-Die-Grenzen-der-Pflicht,deutschstunde144.html, 29.10.19)

Frau Wülfert und die Klasse 9 b

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Chorfortbildung an der Mittelschule Haar

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Erfreulicherweise erhielten sechs Lehrer der Mittelschule Haar die Gelegenheit eine Fortbildung im Chorgesang zu absolvieren, die von der Internationalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation, gegründet von Herrn Erich Fischer, initiiert wurde und nun in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus umgesetzt wird. Der junge, engagierte Bariton Thomas Schütz schult nun an fünf Freitagnachmittagen die begeisterte Crew nicht nur in der individuellen Stimmbildung, sondern auch in der schulpraktischen Umsetzung. Noch nie machte Mehrstimmigkeit so viel Spaß.

Günter Busta, Leiter, Koordinator und Ansprechpartner des Musikprojekts an der MS Haar

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Schnupperunterricht „Klavier“ an der Mittelschule Haar

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Auch im neuen Schuljahr 2019/2020 nehmen wieder viele Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Jahrgangsstufen das einmalige Angebot wahr, an einem dreiwöchigen Schnupperunterricht im Fach Klavier teilzunehmen. Dank der Internationalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation, gegründet von Herrn Erich Fischer, durften wir den jungen und engagierten Pianisten Herrn Georg Roters gewinnen, der nun mit großer Begeisterung unsere „Neuen“ ins Klavierspiel einführt. Es ist eine wahrliche Freude, wenn wir Lehrer jeden Tag wieder erneut die Frage der Kinder gestellt bekommen, wann denn endlich die nächste Klavierstunde wieder stattfindet.

Günter Busta, Leiter, Koordinator und Ansprechpartner des Musikprojekts an der MS Haar

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Konzert im Maria-Stadler-Haus

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Konzert am Nachmittag im Maria-Stadler-Haus, initiiert von der Internationalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation, gegründet von Herrn Erich Fischer, in Kooperation mit der Mittelschule Haar

Am Freitagnachmittag des 29. Novembers durften die Seniorinnen und Senioren des Maria Stadler Hauses ein besonderes kulturelles Schmankerl erleben: Die Internationale Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation, gegründet von Herrn Erich Fischer, ermöglichte im Rahmen des Projekts „Musik der Generationen“ ein umfangreiches, durch die Musikepochen durchgehendes, abwechslungsreiches Programm.

Die Profimusiker Thomas Schütz, Georg Roters und Felix Gußmann verwandelten den schon adventlich geschmückten Festraum in eine musikalische Zeitreise: Von Ludwig van Beethovens „Duett mit zwei obligaten Augengläsern“ über Robert Schumanns „Papillons“ bis hin zu Henri Duparcs „Phidylé“, Edvard Griegs „Im Kahne“ und Peter Tschaikowskys „Arie des Yeletzky Ya vas Iyublyu“ waren einige der wichtigsten Vertreter der klassischen Musik zu hören.

In großer Freude und Bewunderung quittierte das Publikum die Stücke mit heftigem Applaus.

 Doch diese hervorragenden Interpretationen wurden noch ergänzt durch das aktive Miteinbeziehen der begeisterten Zuhörerschaft: So schallten die Stimmen der Seniorinnen und Senioren, unterstützt durch den Lehrer Günter Busta, mit den Melodien der Volkslieder „Kein schöner Land“ und „Muss i denn“ durch den dicht besetzten Festsaal.

Nun freuen sich die Seniorinnen und Senioren des Maria Stadler Hauses schon auf das im Januar stattfindende Chorkonzert der Mittelschule Haar, das schon eine bekannte Tradition aufweist. Der Klassenleiter der Ganztags- und Musikklasse 6a, Herr Günter Busta, übt mit dem Profimusiker Herrn Thomas Schütz in bewährter Weise Lieder der klassischen Musikliteratur bis hin zum modernen Song ein. Im letzten Schuljahr konnte die Ganztagsklasse bereits in regelmäßigen Abständen ihr Können unter Beweis stellen.

Günter  Busta, Leiter, Koordinator und Ansprechpartner des Musikprojekts an der Mittelschule Haar.

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St. Martins-Projekt der 8. Klasse

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Ganz im Sinne der Nächstenliebe von St. Martin – dem Bischof von Tours im 4. Jahrhundert nach Christus – haben die Soziales-Schüler der 8. Jahrgangsstufe der Gruppe von Frau Pistorius Gänse aus Lebkuchenteig für Grundschüler der St.-Konrad-Grundschule Haar gebacken. Zuerst wurde fleißig Lebkuchenteig geknetet, anschließend viele, viele Gänse daraus ausgestochen und gebacken. Nach dem Abkühlen der Gänse wurden diese mit viel Liebe zum Detail mit Zuckerguss verziert und mit Schleifen versehen.

Über die Gänse haben sich die Grundschüler sehr gefreut. Diese wurden ihm Rahmen der Martinsfeier der Klasse 1 c gemeinsam mit ihrer Patenklasse 3 c verteilt, wobei die Kinder einiges über die Legende des Martin von Tours erfahren haben und gemeinsam Lieder sangen.